Namensänderung unterstreicht den unumstößlichen Willen nach Neuanfang

Redaktion von WelcherName analysiert den radikalen Schlussstrich von Katie Holmes

Mit der Änderung des Vornamens der gemeinsamen Tochter sendet Katie Holmes ein unmissverständliches Signal aus. Sie will einen Schlussstrich unter die gemeinsamen Jahre mit Schauspieler und Scientologe Tom Cruise ziehen. Sie will Ballast abwerfen, sich trennen von Dingen, die ihr das Leben schwer gemacht haben. Eine Namensänderung ist in solchen Situationen eine Konsequente Maßnahme um mit der Vergangenheit besser abschließen zu können. Der Name Suri würde Katie Holmes an den Vater des Kindes, an die Sekte Scientology erinnern, die ihr Leben so sehr bestimmte.

Wie das amerikanische "Now"-Magazin vermeldete, hat die Schauspielerin Katie Holmes schon einen neuen Rufnamen für Töchterchen Suri ausgesucht. Schon seit Monaten wird sie von ihrer Mutter bereits "Scout" genannt. Sollte dem so sein, dann wäre das ein weiterer Beleg dafür, dass die Katie Holmes die Trennung von Ehemann Tom Cruise von langer Hand plante. Auch will Katie den Nachnamen ihrer Tochter auf "Holmes" ändern. "Damit macht sie mit allem Nachdruck ganz offiziell klar, zu wem die Tochter gehört", so Andreas Bippes M.A. vom großen Verzeichnis für Kindernamen WelcherName. 

Der Name Suri könnte eine Variante des Ortsnamens "Surrey" sein. Surrey ist die englische Grafschaft, in der sich der Hauptsitz der Sekte Scientology befindet. Sektengründer Ron L. Hubbard besitzt dort ein Anwesen.

"Scout" ist übrigens der Name eines Mädchen in Katies Holmes Lieblingsbuch "Wer die Nachtigall stört" von Harper Lee. In der Novelle geht es um Kindheit, Heranwachsen und um Rassismus in den USA.

Bild: Coloures-pic - Fotolia

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