Die unbekannte Seite von Wladimir Putin

Der russische Präsident und seine Hundeliebe

Wer sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin beschäftigt, stellt sich irgendwann die Frage, ob dieser Mensch die Menschen liebt? Diese Frage lässt sich sicherlich nicht eindeutig beantworten. Zumal Putin-Kritiker unermüdlich Belege dafür anführen, dass Putin ein Menschenfeind ist. Die Redaktion von WelcherName, der großen Datenbank für Hundenamen und Katzennamen, will mit einer ganz neutralen Herangehensweise eine ziemlich unbekannte Seite des Machtmenschen Wladimir Putin beleuchten - die Hundeliebe des russischen Präsidenten.

Diese Seite von Putin muss seine Kritiker mehr als verwundern. Gilt doch allgemein das Sprichwort: "Wer Tiere mag, der mag auch Menschen".

Fakt ist - Russlands Präsident liebt Hunde. Er hat nicht nur einen Hund. Er kümmert sich um seine Hunde. Und er bekommt sie deshalb geschenkt. Japan hat ihm gerade einen Hund geschenkt - einen Akita, ein treuer Vierbeiner, der auf den Namen Jume hört. Nun hat Putin insgesamt drei Hunde. Auch Wladimir Putins Frau Ljudmila nennt zwei Zwergpudel ihr Eigen.

Wladimir Putin ist ganz vernarrt in Labrador Conny

Im Jahr 2000 bekam Wladimir Putin seinen ersten Hund geschenkt. Einen Labrador namens Conny. Putin soll in diesen Hund ganz vernarrt sein. Er nimmt ihn schon mal mit zu offiziellen Anlässen. 2010 schenkte Bulgarien Wladimir Putin einen Karakaschansker Hütehund. Mittels einer Volksbefragung wurde ein Name gesucht. Er wurde "Buffy" getauft.

Bild: brusnikaphoto - Fotolia

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