So besteht mein Hund die Sommerhitze

Auch unsere Haustiere leiden unter der Sonne

Wenn die Sonne vom Himmel brennt und wir 30 Grad und mehr im Schatten messen, dann ist das auch für unseren Vierbeiner ein Ausnahmezustand. Man merkt es ihm regelrecht an. Der Hund wirkt schlapp, ist bewegungsfaul und müde. Der Hund hechelt, die Zunge hängt und tropft. In diesen Tagen sind Herrchen und Frauchen besonders gefragt.

Mit dem Hund Mittagshitze meiden

Alle Aktivitäten sollte man in diesen Tagen in die frühen Morgenstunden oder in den Abend verlegen. Ausreichend frisches Wasser sollte immer bereitstehen, der Hund sollte sich ein kühles Plätzchen suchen können. Wasserfreudigen Hunden kann man durchaus eine Abkühlung verschaffen. Aber auch nicht in der glühenden Mittagshitze. Ist man mit dem Hund unterwegs sollte man immer Wasser dabei haben. Auch ist es ratsam, den Hund mit Sonnenschutz (Faktor 15 aufwärts) an Stellen einzucremen, wo die Haut zum Vorschein kommt. Die Schnauze beispielsweise kann schnell einen Sonnenbrand bekommen. Auch die Ohrmuscheln sind gefährdet.

Hunde nicht Sonne oder Hitze aussetzen

Hunde sollte man nicht der Sonne oder hohen Temperaturen aussetzen. Ein Hitzekollaps kann die Folge sein. Besonders betroffen sind Hund mit langem Fell und dichter Unterwolle. Auf keinen Fall sollte man den Hund im heißen Auto lassen. Hunde können die Temperatur ihres Körpers nicht so leicht steuern wie wir. Wir Menschen schwitzen auf der gesamten Körperoberfläche. Der Hund "nur" über die Zunge.

Reste im Futternapf schnell entfernen

Wo hohe Temperaturen herrschen, vermehren sich Keime rasant. Reste im Futternapf sollte man schnell entfernen. Sie ziehen nicht nur Ungeziefer an, sondern werden sehr schnell schlecht. Hunde können krank werden, wenn sie davon fressen. Im Grunde muss man sein Tier im Blick haben und sollte ihm in der Sommerzeit nichts zumuten, was man selbst auch nicht machen will. Dann wird die Sommerzeit auch für den Vierbeiner eine lustige Zeit.

Bild: cristina_conti - Fotolia

    Teilen