Hunderasse Golden Retriever: Einer der bekanntesten Hunde überhaupt

Golden Retriever gehört zum Stadtbild wie einst der Deutsche Schäferhund

Einer der bekanntesten Hunde unserer Zeit ist sicher der Golden Retriever. Er gehört zum Stadtbild wie einst der Schäferhund. Er ist mittelgroß (Stockmaß Rüde: 55 - 60 cm, Stückmaß Hündin 50 – 55 cm), harmonisch gebaute, gut proportioniert und verfügt über einen stabilen Körperbau. Sein wohlgeformter Schädel mit dem ausgeprägten Stop verleihet dem Golden Retriever ein liebenswertes, schönes Aussehen. Das Fell ist mittellang mit glattem oder welligem Deckhaar und dichter Unterwolle. Vorderläufe und Rute sind reich „befedert“, wie es in der Fachsprache heißt.

Hunderasse Golden Retriever ist ausgeglichen, anpassungsfähig, bewegungsfreudig

Der Golden Retriever ist ein sehr ausgeglichener Hund, der nicht „unter Strom“ steht. Er ist schlichtweg lebensfroh, anpassungsfähig und bewegungsfreudig. Was viele nicht wissen - der Golden Retriever ist ein waschechter Jagdhund, der heute noch auf der Jagd geführt wird. Vor allem die Arbeit nach dem Schuss im Niederwildrevier ist die Spezialität des Golden Retrievers. Er ist diszipliniert, lernfreudig, Apportier- und Wasserfreudig, kann seinem Herrchen oder Frauchen selbst größere Stücke bringen. Von daher muss ein Golden Retriever auch wenn er nicht jagdlich geführt wird, ausgebildet werden.

Golden Retriever will ganz und gar Familienmitglied sein

Ein Golden Retriever ist gerne gehorsam, liebt es an allen Aktivitäten seiner „Meute“ teilzuhaben. Er will ganz und gar Familienmitglied sein und ordnet sich gern unter. Wer wenig Zeit hat, sollte auf eine andere Hunderasse zurückgreifen. Die Geschichte der Hunderasse geht bis in das Jahr 1864 zurück.

Bild: sanjagrulic - Fotolia

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