Darf mein Hund Früchte wie zum Beispiel Brombeeren essen?

Namensverzeichnis für Hundenamen geht Fragen rund um das Haustier auf den Grund

Immer mehr Hundebesitzer machen sich Gedanken über eine ausgewogene Ernährung ihres Haustiers. Gemüse, Früchte, Nudeln, Haferflocken, Fleisch – der Fantasie sind nur wenig Grenzen gesetzt. Und der Hund dankt es mit einem glänzenden Fell, Vitalität und Lebenskraft. Doch sind die Sachen, die wir ins Futter geben immer auch richtig? Ist der Appetit des Hundes wirklich ein entscheidender Indikator? Viele werden schon einmal erlebt haben, dass ein Hund einen Apfel isst oder beim Gassigehen selbst ein paar Brombeeren pflückt – vorausgesetzt natürlich, am Wegesrand befinden sich wilde Brombeersträucher mit den leckeren dunkelroten Früchten. Das Verzeichnis für Hundenamen WelcherName ist dieser Frage einmal nachgegangen.  

Brombeeren und Co. - starke Früchtchen für die Gesundheit des Hundes

Beeren, Früchte des Waldes, können sehr wertvoll für den Hund sein. Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren enthalten Stoffe, die starke antioxidative Eigenschaften haben. Diese Stoffe wehren Radikale ab, Nebenprodukte des Stoffwechsels, die eine zellschädigende Wirkung haben. Waldbeeren wie Brombeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren sind in der Regel nicht schädlich für den Hund. Man kann eine Handvoll pflücken und dem Hund als Leckerli anbieten. Es soll Hunde geben, die die Lippen spitzen und selbst pflücken.

Hunde und Katzen: Gesundheit mit Obst und Gemüse

Grundsätzlich sind Gemüse und Früchte eine exzellente Ergänzung, wenn es um die Ernährung unserer Haustiere geht. Wer in einer Größenordnung von 5 bis 10 Prozent Gemüse und Früchte dem Futter beimengt, sollte wenig falsch machen. Wer bei hochwertigem Trockenfutter auf das Kleingedruckte schaut, wird feststellen, dass vor allem Getreide und Karotten eingemischt werden. Wer Früchte und Gemüse frisch zubereitet, der liefert seinem vierbeinigen Freund wertvolle Vitalstoffen, Enzyme und Öle. Viele Hunde schätzen Fallobst und fressen mit großer Freude Birnen, Mirabellen, Äpfel oder Kirschen. Wer sich intensiv mit der Thematik beschäftigen will, der kann entweder auf die einschlägige Literatur zurückgreifen oder spricht seinen Tierarzt an. Schnell wird man dann feststellen, dass es nur wenige Früchte und Gemüse gibt, die Hunde und auch Katzen nicht vertragen.

Hinweis: Bitte klären Sie unbedingt mit Ihrem Tierarzt ab, ob Ihr Hund oder Ihre Katze auch wirklich generell Früchte und bestimmte Früchte essen kann.

Bild: Michael Pettigrew - Fotolia

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