Die beliebtesten Katzennamen für jede Katzenrasse

Katzenrassen geben wunderbare Hinweise für einen schönen und individuellen Namen


Wer verzweifelt nach einem schönen Katzennamen sucht, für den kann die Katzenrasse interessante Hinweise liefern. Warum sollte man nicht einen Namen auswählen, der sich an Herkunft und Aussehen der Katze orientiert? Maine Coon, Bengalen, Sibirische Katze, Norwegische Waldkatze – unsere Katzenrassen unterscheiden sich nicht nur optisch, sondern auch im Blick auf ihr rassetypisches Verhalten. Allein der Rassename und die Herkunft der Rasse können bei der Namenssuche weiterhelfen. Wie wäre es mit Lucky, Sugar oder Mimi, wenn es um eine amerikanische Katzenrasse geht. Oder wie wäre es mit einem nordischen Namen wie Tonje, Tonja, Bosse, Ole oder Finja bei einer nordischen Katzenrasse?   


Katzennamen für Maine Coon, Bengalen, Sibirische Katze, Norwegische Waldkatze


Namen aus 1001 Nacht eignen sich sehr gut für eine Perserkatze – wie wäre es mit Ali, Baba, Sinny, Shera, Simba oder Aladi? Gleiches gilt für die Bengalkatze oder Katzenrassen, die nach Russland (Russisch Blau) oder in die Türkei (Türkisch Van) führen. Auch hier finden sich wunderbare Anregungen für passende Katzennamen. Wer sich an den Hitlisten besonders beliebter Namen orientiert, der läuft schnell Gefahr seinen vierbeinigen Liebling Allerweltsnamen zu verpassen. Sunny, Max, Luna, Balu, Mia oder Lili sind Katzennamen, die besonders häufig vorkommen. Sie sind teilweise schon seit vielen Jahren in der Liste der beliebtesten Katzennamen von WelcherName, der großen Datenbank für Katzennamen, Hundenamen und Vornamen im Internet. 


Katzenrassen aus Russland (Russisch Blau) oder der Türkei (Türkisch Van)


Möglich, dass es in derselben Straße mehrere Kater gibt, die auf den Namen Balu hören. Oder eben Katzen, die den Namen Mia tragen. Wichtig ist aber auch, dass die Katze ihren Namen annehmen kann. So sollte man möglichst bei dem einen Namen bleiben und nicht wechseln. Auch wenn wir unsere Katze mit immer neuen Varianten ihres Namens konfrontieren, kann das die Katze verwirren. Zudem sollte der Katzenname nicht zu lang und kompliziert sein. Kurz sollte er sein und möglichst mit einem Selbstlaut (Vokal) enden. Katzennamen, die auf a, e, i, o und u enden, lassen sich unterschiedlich aussprechen.  So kann man mit der Samtpfote über ihren Namen kommunizieren – je nachdem, wie (lang oder kurz) man den Vokal ausspricht. 


Bild: © paulparker - Fotolia.com

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