Katzennamen, die auch die Katze toll findet

Der Name für den Stubentiger muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit ihn auch die Katze annehmen kann

Wer seine Katze "Hansheinerich" oder "Erna-Birkelund" nennen möchte, dem sei gesagt - auch der Stubentiger sollte eine Chance haben, den eigenen Namen anzunehmen. Katzenerziehung kann nur funktionieren, wenn Mensch und Tier kommunizieren können. Der Katzenname ist hierfür von einer zentralen Bedeutung. Der Katzenname muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen, damit auch die Katze ihren Namen toll findet. Im Portal WelcherName wurde an verschiedenen Stellen ausführlich darauf eingegangen.

Kurze und möglichst individuelle zweisilbige Namen können sich Katzen gut merken

Katzen können sich kurze zweisilbige Namen besonders gut merken. Katzennamen wie "Emma", "Lu-na", "Min-ka" und "Mi-mi" sind besonders gut geeignet. Nicht nur, weil sie sehr kurz sind, sondern auch weil sie mit einem Selbstlaut (Vokal) enden. Die Artikulation ist bei einem Selbstlaut ungehindert und sehr stimmhaft. Endet ein kurzer Katzenname mit a, e, i, o oder u, können wir diesen Namen sehr unterschiedlich aussprechen. Die Katze reagiert schon allein auf die Aussprache ihres Namens. Sie kann erkennen, was wir von ihr wollen - sind wir verärgert, wollen wir die Katze zur Mahlzeit ins Haus rufen. Der Katzenname kann so eine wunderbare Kommunikation ermöglichen. Wichtig ist auch, dass der Katzenname möglichst individuell ist. Hier lohnt es sich, sich ein Bild über die Katzennamen in der Nachbarschaft zu machen. Heißen im Umkreis von hundert Metern vier Katzen Luna, sind Verwirrungen vorprogrammiert. Vermeiden sollte man Zischlaute, da Katzen sie nicht mögen. Auch sollte man dem Haustier unter keinen Umständen einen lächerlichen oder verletzenden Namen geben. Niemand hat das verdient - auch keine Katze, die sich nicht wehren kann!


Bild: © Hetizia - Fotolia

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