Katzennamen

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Den richtigen Katzennamen finden

Tipps für Katzenliebhaber: Der passende Katzenname für Ihren Stubentiger. Jeder, der eine Katze als Weggefährte hat, kann es bestätigen: Katzen haben einen ganz besonders ausgeprägten Charakter und ihre eigene Persönlichkeit. Diese kann je nach Katzentyp ganz unterschiedlich sein, und jede Katze ist auf ihre Weise einzigartig. Vielen Menschen ist es ein Bedürfnis, die speziellen Eigenschaften ihrer Katze auch in deren Namen wiedergespiegelt zu sehen. Doch den richtigen Namen für den geliebten Vierbeiner zu finden - das ist gar nicht so leicht. Soll es vielleicht etwas Klassisches, Alltägliches sein oder lieber ein ausgefallener, exotischer Name? Es gibt zahlreiche Anregungen für die unterschiedlichsten Arten von Katzennamen, dem Geschmack und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Bevor Sie sich jedoch auf die Suche nach einem Namen für Ihre Samtpfote begeben, gibt es an dieser Stelle einige Ideen und Anregungen, die Ihnen dabei helfen sollen, die Suche ein wenig einzugrenzen und zu erleichtern.

Wissenschaftliche Disziplin Zoonomastik: Seit wann haben Katzen überhaupt Namen?

Es ist nicht genau belegt, seit wann Menschen ihren Haustieren Namen geben, denn die Idee der Tiernamenvergabe wurde bislang kaum erforscht, obwohl es seit Mitte des 20. Jahrhunderts sogar eine eigenständige wissenschaftliche Disziplin, die Zoonomastik, gibt, die sich aus sprachlicher Sicht mit Tiernamen beschäftigt. Vermutlich erfolgte die Vergabe von Tiernamen aber mit Beginn der industriellen Revolution in einem höheren Maße, denn diese stellt einen Wendepunkt in der Wahrnehmung von Haustieren war. Speziell Katzen entwickelten sich in dieser Zeit vom reinen Nutztier, das für den Mäusefang zuständig war, weg zum Haustier, zu dem eine stärkere Bindung seitens der Menschen aufgebaut wurde. Diese Zuneigung zeigte sich unter anderem dadurch, dass der Katze eigene Persönlichkeitsmerkmale und individuelle Charakteristika zugesprochen wurde und sie in Folge auch einen eigenen Namen erhielt.

Die geläufigsten Katzennamen

Wer auf der Suche nach einem Namen für den Vierbeiner ist, stolpert früher oder später natürlich auch über die zahlreichen Klassiker, die es für die Samtpfote gibt. Bestimmte Namen halten seit Jahren ihre Beliebtheit aufrecht und sind auch heute noch immer wieder anzutreffen. Hierzu gehören für weibliche Katzen beispielsweise die Namen „Minka“, „Kitty“, „Mimi“, „Miezi“ oder „Lucy“, um nur einige zu nennen. Zu den klassischen Katernamen zählen unter anderem „Felix“, „Mikesch“, „Leo“, „Tiger“, „Mohrle“ und „Charly“. Die Beliebtheit der verschiedenen Katzennamen hat sich - ebenso wie bei Menschennamen - im Laufe der Zeit mehrfach gewandelt und folgt oftmals bestimmten Trends. Einige Menschen achten darauf, dass der Katzenname eine bestimmte Bedeutung aufweist, die entweder auf die Katze oder den Menschen selbst Bezug nimmt. Mitunter erzählt der Name auch eine Geschichte darüber, wie die Katze in den Haushalt gekommen ist. Besonders bei Heim- und Fundkatzen wird das bisherige Schicksal der Katze häufig mit eingezogen in die Namensfindung. Wer wünscht, dass der Katzenname nicht nur einen schönen Klang hat, sondern von der Katze auch angenommen wird, sollte darauf achten, dass er nicht allzu lang und kompliziert ist, auf einem Selbstlaut endet und mehrere Vokale enthält, da sich Katzen solche Namen besser merken können.

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Der Katzenname als Spiegel bestimmter Eigenschaften

Ein besonderer Charakter verdient einen besonderen Namen. Aus speziellen Eigenschaften können Sie für Ihre Samtpfote leicht einen Namen ableiten. Egal, ob die Katze zum Beispiel besonders geschickt, klug oder schnell unterwegs ist, eher kuschelig und anhänglich oder scheu und ängstlich, für jede Persönlichkeit gibt es einen schönen und passenden Namen. Manche beziehen bei der Namenswahl ihrer Katze auch spezielle äußerliche Merkmale mit ein. Hat die Katze ein auffälliges Fellmuster, eine ausgefallene Farbe oder einfach generell ein ungewöhnliches Aussehen? Dies kann sich auch im Namen des Vierbeiners wiederspiegeln. Gestreifte Katzen werden häufig mit Namen wie „Tabby“ oder „Tiger“ versehen, während zu gefleckten Tieren beispielsweise „Flecki“ oder „Pünktchen“ gut passt. Weist die Katze ein sehr weiches oder langes Fell auf, bietet sich ein Name wie etwa „Puschel“, „Plüschi“ oder „Rapunzel“ an.

Rassetypische, internationale oder ausgefallene Namen für die Katze

Bestimmte Katzenrassen haben besonders hervorstechende charakteristische oder äußere Eigenschaften, die sich auch in rassetypischen Namen äußern können. So passen adlige Namen wie „Duke“, „Princess“ oder „Queen“ zum Beispiel gut zu edlen Rassen wie der Siamkatze oder der Britisch Kurzhaar, während exotische Rassen wie die Abessinier, die türkische Angorakatze oder die Perserkatze mit ausgefallenen arabischen oder türkischen Namen wie etwa „Yasmin“, „Samira“, „Soraya“ oder „Amir“ belegt werden können. Überhaupt sind internationale Namen immer mehr auf dem Vormarsch, viele Katzen tragen heutzutage englische, französische, skandinavische oder indische Namen, da viele Menschen der Katze einen einzigartigen und ungewöhnlichen Namen verpassen möchten. Manche geben ihrem Vierbeiner einen Namen aus einer Sprache, die es gar nicht mehr gibt. So tragen einige Katzen Namen, die beispielswiese aus alten Sprachen wie dem Altindischen oder Altgriechischen oder aber speziellen Mundarten entlehnt sind. Gern genommene Namensvorbilder für den Stubentiger sind des Weiteren Figuren und Gottheiten aus der nordischen, indischen oder römischen Mythologie. Hier bietet sich an, im Vorfeld zu schauen, welche Eigenschaften bestimmte Figuren haben - eventuell findet sich ja auf diese Weise ein Name, der gut zu Ihrer Katze passt.

Bücher, Serien oder Filme geben oft Hinweise auf den passenden Katzennamen

Sind Sie vielleicht ein Fan bestimmter Bücher, Serien oder Filmen und haben eine Vorliebe für ganz bestimmte Figuren und Helden? Diese könnten als Namensgeber für Ihre Katze fungieren. Namen wie etwa „Frodo“, „Legolas“ oder „Gimli“ aus den Herr der Ringe-Filmen oder „Harry“, „Hermine“ und „Ron“ aus der Harry Potter-Reihe erfreuen sich in den letzten Jahren wachsender Beliebtheit. Für einige Film-, Fernseh- und Buchreihen wurden zum Teil eigene Sprachen entwickelt, so zum Beispiel das Elbische im „Herrn der Ringe“ oder Valyrisch aus der beliebten Serie „Game of Thrones“. Da es für die meisten dieser Sprachen auch eigene Wörterbücher gibt, ist es möglich, mit Hilfe entsprechender Übersetzungen einen besonders ausgefallenen Namen aus diesen Sprachen für die Katze zu finden. Denkbar ist des Weiteren der Name einer realen Figur aus der Geschichte.

Die Qual der Wahl - welcher Katzenname soll es nun sein?

Es empfiehlt sich, im Vorfeld die Ideen auf einer Liste festzuhalten, vor allem, wenn mehrere Personen in die Namensfindung mit einbezogen sind. Auf diese Weise können Sie die Auswahl eingrenzen auf jene Vorschläge, für die sich alle Beteiligten begeistern können. Manchmal hilft es auch, den Namen einfach einmal laut auszusprechen um zu testen, wie er sich anhört und um ein Gefühl für seinen Klang zu bekommen. Auf dem Portal WelcherName.de existieren zahlreiche Vorschläge und Ideen, aus denen Sie den passenden Namen für Ihre Katze auswählen können. Die Funktionsweise ist recht einfach: Sie geben an, ob der Name für eine weibliche oder männliche Katze sein soll, legen fest, welche Buchstaben er enthalten und wie lang er sein soll. Die Länge der Namen kann variieren und wird von Ihnen selbst festgelegt. Sie können hier außerdem die aktuellen Top 50 der beliebtesten Katzen- und Katernamen einsehen und sich aus diesen Listen Anregungen holen.

Top 50 der beliebtesten Katzennamen und Katernamen

Egal, ob Sie sich nun für einen alltäglichen, klassischen Namen oder für eine kreative und ausgefallene Benennung entscheiden - die Auswahl auf ist groß und hat für jeden Katzentyp und Menschengeschmack etwas zu bieten.