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Alles zu Katzen und Katzennamen

Katzennamen Herzlich willkommen! Hier finden Sie alles zu Katzen und Katzennamen. Wer eine Anregung braucht, sollte sich unsere Liste zu den beliebtesten Katzennamen anschauen. Gezielt suchen kann man nach weiblichen Katzennamen und männlichen Katzennamen. Schauen Sie auch bei unseren News vorbei, den Nachrichten und Infos für Katzenliebhaber.

Was Sie über Katzen wissen sollten

Katzen zählen unbestritten zu den beliebtesten Haustieren überhaupt. In deutschen Haushalten sind laut aktuellen Statistiken insgesamt über 13 Millionen Katzen anzutreffen, Tendenz steigend. Auch aus dem Internet sind die eigenwilligen Samtpfoten nicht mehr wegzudenken, denn aus dem Trend, lustige oder emotional berührende Bilder und Videos von Katzen im Netz mit anderen zu teilen, ist mittlerweile ein weltweiter Boom geworden. Grund genug, sich einmal genauer mit den Stubentigern und ihren speziellen Eigenheiten zu beschäftigen.

Vom nützlichen Mäusejäger bis zum vierbeinigen Weggefährten

Gemäß aktueller Forschung wird vermutet, dass die ersten wilden Katzen vor rund 10.000 Jahren anfingen, sich dem Menschen anzuschließen. Man geht dabei von einem opportunistischen Jagdverhalten aus, denn Katzen suchen ihre Beute vor allem dort, wo sie sie am leichtesten finden. Der erste Kontakt mit Menschen kam also vermutlich zustande, als diese anfingen, Ackerbau zu betreiben und Getreide einzulagern. Dies lockte Mäuse an, die schon damals zur bevorzugten Beute der Katzen zählten. Hieraus entstand schnell eine Zweckgemeinschaft zwischen Mensch und Katze, sodass die Menschen bald anfingen, die Katzen von sich aus mit Milch und Futter anzulocken und sie dadurch dazu zu bringen, ihre Kornkammern von den lästigen Nagetieren zu befreien. Die vormals wilden Katzen gewöhnten sich infolge dessen rasch an den Menschen und suchten gleichfalls seine Nähe.

Katzenvideos und Katzenbilder werden gerne geteilt

Katzen / Katzennamen Lange Zeit wurden Katzen von den Menschen vor allem als Nutztier betrachtet und gehalten, sie waren in erster Linie Ratten- und Mäusejäger, teilweise auch Pelzlieferant. Während des Mittelalters hatte die Katze jedoch in Europa beim Menschen keinen besonders guten Stand, denn zu dieser Zeit wurde sie als Unglücksbote, dämonisches Wesen und Begleiterin des Teufels und der Hexen stigmatisiert.


Generell rankten sich um die Katze aufgrund ihres unergründlichen und eigenwilligen Wesens und ihrer speziellen Charaktereigenschaften schon immer zahlreiche Legenden und Mythen. Man sagte ihr magische Fähigkeiten nach und sprach ihr heilende Wirkungen bei Krankheiten zu. Während die Katzen, vor allem wenn sie eine schwarze Fellfärbung aufwiesen, in Europa zeitweise als Verkörperung des Bösen und Unglücksboten galten, wurden sie in Asien als Glücksbringer betrachtet. Die berühmte „Winke-Katze“ aus Japan, eine Art Talisman, entstand nach dem Vorbild einer dreifarbigen Katze, und bis heute werden Katzen mit diesem Schildpattmuster als „Glückskatzen“ bezeichnet.

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Die Entwicklung zum Haustier

Katzen und Katzennamen Mit Beginn der industriellen Revolution änderte sich allmählich das Rollenbild der Katzen. Die Wahrnehmung seitens der Menschen veränderte sich, sie wurde nicht mehr als reines Nutztier angesehen, sondern erlangte einen Status als Haustier. In dieser Zeit wurde verbreitete sich zunehmend die Angewohnheit, der eigenen Katze einen Namen zu geben, da sie von vielen Menschen immer häufiger als Hausgenosse und sogar Familienmitglied mit eigener Persönlichkeit angesehen wurde. Die Menschen bauten zur Katze eine besondere Beziehung auf, die über eine reine Zweckgemeinschaft hinausging, und versahen sie mit einem Namen, der oftmals einen Bezug zu speziellen charakterlichen oder äußeren Eigenschaften der Katze hatte. Ein Indikator, der diese Entwicklung belegt: Katzennamen verändern sich im Laufe der Zeit. Waren früher Katzennamen wie Minka oder Morle beliebt, die oftmals auf Wesensmerkmale oder das Aussehen der Katze verweisen, tragen Katzen heute immer häufiger Vornamen. Es sind Namen, oft Kurzformen von Vornamen, die einen Bezug haben zu einem lieben Menschen. Beispielsweise zur Großmutter oder zum Großvater.

Das Wesen der Katze – Katzennamen ändern sich im Zeitverlauf

Katzen gelten gemeinhin als besonders eigenwillig und freiheitsliebend. Im Gegensatz zu Hunden lassen sie sich nur äußerst selten und nur in begrenztem Maße erziehen. Sie ordnen sich ihren Besitzern nicht gern unter, können jedoch sehr verschmust und anhänglich sein und lieben es, sich kraulen zu lassen. Warten Sie jedoch stets darauf, dass die Katze von sich aus zu Ihnen kommt und respektieren Sie ihre Grenzen und Freiräume. Versuchen Sie, der Katze etwas aufzuzwingen, das diese eigentlich nicht möchte, setzt sie nicht selten ihre Krallen ein, um ihren Willen deutlich zu machen. Auch die domestizierten Hauskatzen von heute sind nach wie vor als Raubtiere zu betrachten. Dies äußert sich bei den Stubentigern häufig durch einen besonders ausgeprägten Spieltrieb, der auf den natürlichen Jagdinstinkt der Katzen zurückzuführen ist. Junge Kätzchen üben durch das Spielen das Verhalten und die Bewegungen, die für die Jagd notwendig sind. Hierzu zählen das Anschleichen sowie das Angreifen, Springen oder Fliehen.

Katzen sollte man ausreichend Bewegungs- und Spielmöglichkeiten bieten

Katzen / Katzennamen Daher ist es wichtig, dass Sie Ihrer Katze zu Hause genügend Bewegungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten bieten, denn sonst langweilt sie sich sehr schnell. Mit kleinen Bällen oder einer langen Schnur, der sie nachjagen kann, bieten Sie Ihrer Katze Abwechslung und Spannung. Hat sie vom Spiel genug, zeigt sie dies meistens sehr deutlich und zieht sich zurück. Eine Katze verbringt einen großen Teil des Tages, im Schnitt zwischen 13 und 16 Stunden, mit Schlafen und verteilt ihre Schlafphasen auf mehrere kurze Zeitabschnitte auf den Tag. Bei freilaufenden Katzen kommt es vor, dass in der Nacht ausgedehnte Erkundungstouren im umliegenden Terrain des Zuhauses unternommen werden, jedoch sind sie nicht grundsätzlich nachtaktiv, vielmehr haben sie ihre aktivsten Phasen in der Zeit der Abend- und Morgendämmerung. Grundsätzlich können vor allem rasselose Hauskatzen die unterschiedlichsten Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften aufweisen. So sind manche Samtpfoten eher ruhig und zurückhaltend, andere hingegen eher ungestüm und lebhaft. Einige Katzen zeichnen sich durch eine ängstliche und vorsichtige Persönlichkeit auf, während es andererseits auch wagemutige und unternehmungslustige Exemplare gibt.

Eigenschaften und Bedürfnisse unserer Hauskatzen

Eine Hauskatze kann ein durchschnittliches Lebensalter von 15 bis 20 Jahren erreichen, wobei reine Wohnungskatzen in der Regel ein höheres Alter erlangen als ihre freilaufenden Genossen, da letztere meist größeren Gefahren im Alltag ausgesetzt sind. Achten Sie bei reinen Wohnungskatzen darauf, ihnen ein möglichst abwechslungsreiches Umfeld zu bieten, damit keine Langeweile aufkommt. Neben genügend Spielmöglichkeiten kann ein Spielkamerad in Form eines Artgenossen der Katze Spaß und Beschäftigung bescheren. Wenn Polstermöbel und Tapeten zerkratzt werden, schafft ein Kratzbaum, an dem sie ihre Krallen wetzen und den sie als Aussichtspunkt und Rückzugsort nutzen kann, Abhilfe. Katzen versuchen oft, durch gekippte Fenster ins Freie zu gelangen und bleiben dann darin stecken. Halten Sie die Fenster daher stets geschlossen, um diese Gefahr zu vermeiden. Bei Katzen mit Möglichkeit zum Freigang ist es sinnvoll, sie zu sterilisieren oder zu kastrieren, um ungewollte Vermehrung und somit eine größere Anzahl an unversorgten Straßenkatzen zu verhindern.

Wer eine Katze in der Wohnung hält, muss mancherlei beachten

Weibliche Katzennamen Katzen sind Fleischfresser, demnach sollte Fleisch einen hohen Anteil in der Ernährung der Katze einnehmen. Im natürlichen Lebensrauf von Katzen erbeuten sie hauptsächlich kleine Säugetiere und Vögel, hin und wieder auch Fische, Amphibien, Reptilien und Insekten. Eine ausgewogene Ernährung der Hauskatze ist mit gekauftem Fertigfutter gut möglich, jedoch sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Kohlenhydratanteil nicht allzu hoch ist. Studien belegen ohnehin, dass Katzen keine pflanzlichen Nährstoffe benötigen, jedoch sind Kohlenhydrate und Zucker in geringen Maßen nicht grundsätzlich schädlich. Der Wasserbedarf der Katzen wird durch das Feuchtfutter ausreichend abgedeckt, stellen Sie jedoch trotzdem immer eine Schale mit Trinkwasser bereit, vor allem, wenn auch Trockenfutter auf dem Speiseplan steht. Um vor allem Wohnungskatzen vor Fettleibigkeit zu bewahren, ist es wichtig, ihr ausreichend Gelegenheit zur Bewegung und Beschäftigung zu bieten. Die Zugänglichkeit zu Zimmerpflanzen sollte möglichst vermieden werden, da zahlreiche Grünpflanzen wie etwa Weihnachtssterne, Oleander, Kakteen oder Begonien für Katzen giftig oder zumindest unverträglich sind.

Eine Katze schnurrt nicht nur, wenn sie glücklich und zufrieden ist

Übrigens: Eine Katze schnurrt nicht nur, wenn sie glücklich und zufrieden ist. Der so typische Laut wird auch dann ausgestoßen, wenn sie Hunger oder Angst hat oder verletzt ist, und neuere Forschungstheorien vermuten sogar, dass damit ein Selbstheilungsprozess der Knochen ausgelöst wird. Durch das Schnurren werden die Knochen in Dauervibration versetzt und somit trainiert. Man geht außerdem davon aus, dass es der Kommunikation dienen kann. Kleine Kätzchen beispielsweise signalisieren durch Schnurren dem Muttertier, dass sie sich gut fühlen und die Mutter vermittelt dem Kleinen wiederum, dass keine Gefahren drohen.